#6 Affentown Lopburi

Nach einem leckeren Frühstück bei Tony´s haben wir uns den Inneren Teil Ayutthayas – der Stadtkern ist einmal komplett von Wasser umgeben – angeschaut. Unser 1. Anlaufpunkt ist Wat Phra Sanphet, der einst größte Tempel des Königreiches. Im Gegensatz zu den Tempelanlagen in Ufernähe ist diese Anlage wirklich eine Ruine.

 

Im Anschluss haben wir Elefanten gefüttert. Und ja, auch für 20 Baht Fotos gemacht.

 

Essen gab es heute wieder auf Rädern – im Zug nach Lopburi. (Hier übernimmt Greta nun die Tastatur)

 

Nach 90 Minuten kommen wir in der Affenstadt an. Ein Zimmer im Noom Guesthouse haben wir bereits am Tag zuvor gebucht.

Nach einem Cappuccino auf der Terrasse geht es los zum Affentempel.

 

Dort werden wir von einem netten Thai begleitet. Er erzählt uns einiges über die Affen, wie sie leben, wo sie schlafen und warum sie hier sind. Sie haben nämlich schon hier gelebt als hier noch Dschungel war. Die Sdat ist später entstanden. 501 Affen wohnen auf dem Tempelgelände, der jüngste Affe ist gerade mal 12 Stunden alt. Tagsüber laufen die Affen quer über das ganze Gelände und die angrenzenden Straßenzüge. Sobald es dunkel wird versammeln sich alle am Tempel. Wir verabredeten uns mit unserem Guide für 19 Uhr und bekommen eine exklusive Nachtführung.

Morgen geht es per Nachtzug weiter nach Chiang Mai, deshalb nicht wundern, wenn ihr zunächst nichts Neues von uns hört.

 

 

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