# 3 First day in Bangkok

2.000-Euro-Frage bei „Wer wird Millionär?“: Greta, Tina und Carsten Henze sind den ersten Tag in Bangkok. Was machen sie? Sie… A) …futtern sich durch sämtliche Essensstände. A! Richtig. Wir machen uns auf zum Chatuchak-Markt, dem laut Reiseführer größten Markt der Welt. Vom gebrauchten 80er Jahre Turnschuh bis zur Baby-Katze gibt es hier wirklich alles. Da wir alles, was wir kaufen würden, drei Wochen mit uns herumschleppen müssten, beschränken wir uns auf Dinge, die wir sofort in Energie umwandeln können.

 

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Traumhafte Säfte.

 

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Von diesen Fleischlappen haben wir die Finger gelassen.

 

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Stattdessen gab es frische Kokosmilch.

 

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Außerdem haben wir uns mit Melone bewaffnet.

 

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Der Markt ist ein endloses Gewirr auf überdachten Ständen und freien Flächen. Wir haben uns einfach treiben lassen. Nach vier Stunden hat uns der Chatuchak an irgendeinem Ausgang wieder ausgespuckt. Wir haben vielleicht ein Viertel aller Stände gesehen, wenn überhaupt.

 

Wir rufen uns das nächste Tuk-Tuk, eine Mofa-basierte Rikscha, herbei. In jedem Reiseführer ist als oberstes Gebot für Thailand-Besucher vermerkt, immer freundlich zu bleiben, immer die Fassung zu wahren, niemals auffällig zu werden, das „Gesicht zu wahren“. Die 4.000-Euro-Frage: Was machen wir mit diesem Gebot? A) Es ignorieren. A) Richtig! Lauthals fauchen wir uns Mitte auf der Straße an, weil Carsten statt der verlangten 400 Baht Festpreis (10 Euro) nur 200 Baht zahlen oder mit Taxameter fahren möchte. In Konsequenz will uns niemand mitnehmen. Schließlich hat ein Tuk-Tuk-Fahrer Mitleid und sagt zu Carsten „You are a good man“ – ich keife noch immer  – und nimmt uns mit. Nach einem Zwischenstopp im Hotel und einer Abkühlung im Pool, geht es nach Chinatown – super Essen, Wahnsinns-Atmosphäre.

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Suicidal tendencies: Eine Fahrt kostet je nach Tageszeit mehr oder weniger, aber auf jeden Fall jede Menge Nerven.

 

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Wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es allerdings die beste Art sich fortzubewegen.

PS: Falls irgendjemand an detaillierten Informationen interessiert ist, zu welcher Uhrzeit man wie viel für eine Tuk-Tuk Fahrt bezahlen muss, und wann es sich lohnt auf ein Taxameter zu bestehen – oder auch nicht – wendet sich am besten direkt an Carsten.

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